Tag der offenen Tür am 30.11.19 in Wendelstein

Fahrschule Walch und Gäste laden ein!

Am Samstag, 30.11. öffnet die Fahrschule Walch ihre Türen in Wendelstein. Besucher erwarten tolle Aktionen wie ein Weihnachts-Gewinnspiel, spezielle Gutscheine und LKW-Probefahrten. Gemeinsam mit der Fahrlehrer-Fachschule Fürth zeigen Mitarbeiter Karrierewege für Fahrlehrer und Trainer auf. Ein Team von MAN ProfiDrive® stellt vor Ort die neue Dimension der Fahrerweiterbildung vor – lassen Sie sich überraschen!

Zum Tag der offenen Tür wird nicht nur die Fahrschule mit all ihren Räumlichkeiten geöffnet. Auch der Außenbereich vor der Fahrschule, der Parkplatz vor dem alten Rathaus und der Parkplatz auf der Staatsstraße RH werden für Aktionen genutzt.

Die Fahrschule präsentiert sich in all ihren Facetten: Wir stellen unseren neuen Fahrsimulator vor und erklären unser erfolgreiches WALCH KONZEPT zum Fahren Lernen mit weniger Aufwand. Außerdem entwickelt sich die Fahrschule Walch immer mehr zum Spezialisten für die Ausbildung von Berufskraftfahrern im Güter- und Personenverkehr. Lernen Sie unsere Spezialausbildungen für Off-Road und Baustellen-LKWs kennen.

Ein weiteres Thema ist der Fahrlehrer der Zukunft. Im Zeitalter von elektronischen Fahrhilfen, Connected Drive, E-Mobilität und teilautomatisiertem Fahren müssen Fahrlehrer stets auf dem neuen Stand sein. Auch hier ist die Fahrschule WALCH Vorreiter. Seit mehreren Jahren ist Thomas Walch bei einem Premium Nutzfahrzeughersteller in diesen Themen europaweit tätig nach dem Motto: Vorsprung durch Erfahrung. Diskutieren Sie mit uns, was auf dem Markt der neuen Mobilität alles möglich ist.

Wir sind engagiert in der Fahrlehrer- und Trainerausbildung als anerkannte Ausbildungsfahrschule. Zusammen mit der Fahrlehrer Fachschule Fürth FFF bietet das Unternehmen WALCH eine Vielzahl an Karrieremöglichkeiten. Sie möchten Teil unseres Walchianer-Teams werden? Sprechen Sie uns an!

Last but not least können Sie sich auf unsere Gäste vom MAN ProfiDrive® freuen. Lernen Sie die neue Dimension der Fahrerweiterbildung kennen – und das direkt vom Hersteller!

Alle Infos zum Tag der offenen Tür finden Sie auch auf www.fahrschule-walch.de und auf Facebook und Instagram. Wie immer sorgt die Metzgerei Kumpf für Ihr leibliches Wohl!


Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch zum Tag der offnen Tür in Wendelstein!
Ihr Thomas Walch

Beschlossene Sache: Moped-Führerschein jetzt schon ab 15

Der Bundestag hat ihn endlich beschlossen, den Moped-Führerschein ab 15. Mit einer Einschränkung: Die Bundesländer sollen selbst entscheiden, ob das Gesetz jeweils in Kraft tritt.

Betrachtet man den Straßenverkehr, müsste aufgefallen sein, dass Fahrzeuge nicht erst seit heute von unter 16-Jährigen gefahren werden. Ob E-Bike, Mountainbike oder neuerdings der E-Scooter – Jugendliche wissen sich zu helfen, wenn es um Mobilität und Geschwindigkeit geht. Dabei brauchen Sie noch nicht einmal einen Führerschein. Ausschließlich der E-Scooter hat eine Altersbeschränkung von mindestens 14 Jahren.
So dürfen junge Menschen ohne Qualifizierung, geschweige denn Schutzkleidung ungehindert am Straßenverkehr teilnehmen und niemand beschwert sich. Auch mit Bermudas, Flipflops und Trägertop steigen Jugendliche aufs Fahrrad und fahren bergab bis zu 40 oder 50 Stundenkilometern. Ist das gefährlich? Ja. Nur für den Jugendlichen? Nein, auch für andere Verkehrsteilnehmer.
Ich hoffe sehr, dass Bayern sich für den Führerschein der Klasse AM ab 15 entscheidet. Das hat gleich mehrere Vorteile: Zum einen lernt man früh die Regeln im Straßenverkehr kennen und einzuhalten. Außerdem bereitet der Führerschein junge Menschen früh auf die Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber vor. Weitere Führerscheine wie beispielsweise der Motorradführerschein oder die Fahrprüfung für Auto oder gar LKW gehen nach ein paar Jahren Übung deutlich leichter von der Hand. Auch in Punkto Fahrsicherheit spricht vieles für die Herabsetzung des Mindestalters, denn: Früh übt sich, wer ein Meister werden will.


In diesem Sinne: ein Hoch auf die hoffentlich bald neu gewonnene Mobilität.
Ihr Thomas Walch

Fahren im digitalen Zeitalter

Warum wir die Automatik-Prüfung brauchen

Bisher gab es den Automatik-Führerschein nur für Schüler, die sich schwertaten, Fahren zu lernen oder für Fahrschüler mit körperlichen Einschränkungen. Es galt die Devise: „Wer was kann, fährt Schaltung!“
Werfen wir einen Blick auf die Technik: Früher waren Automatikfahrzeuge eher träge. Das Automatikgetriebe schluckte einen Teil der Motorleistung und verbrauchte deutlich mehr Kraftstoff als ein handgeschaltetes Fahrzeug.
Heute arbeiten automatisierte Getriebe effizient, sind verbunden mit allen Fahrhilfen und der Motorsteuerung. Kurze Schaltzeiten, perfekte Gangwechsel, angepasst an die jeweilige Fahrsituation, senken den Kraftstoffverbrauch und erhöhen die Sicherheit. Um die geforderten Abgaswerte einhalten zu können, müssen automatisierte Getriebe zum Einsatz kommen.


Mehr Sicherheit durch Fahrhilfen

In der Praxis bietet ein Automatikfahrzeug tolle Features für Ihre Sicherheit. Stellen Sie sich vor, Sie befahren die Autobahn und haben den Abstandstempomaten aktiviert. Ihr Fahrzeug hält nicht nur die eingestellte Geschwindigkeit, es hält auch den vorgeschriebenen Mindestabstand zum Vordermann. Muss die Geschwindigkeit angepasst werden, legt das automatisierte Getriebe den optimalen Gang selbst ein. Verfügt ihr Fahrzeug über eine Stop-and-Go-Funktion, hält es bei Stau selbstständig an und fährt ohne ihr Zutun alleine wieder an. Bei Gefahr sorgt der Notbremsassistent für eine sichere Gefahrenbremsung, um einen Auffahrunfall zu vermeiden. Dabei sind diese Systeme natürlich auch mit ESP und ABS vernetzt, damit ihr Fahrzeug sicher in der Spur bleibt und nicht ins Schleudern kommt.


Automatik-Fahrzeuge sparen Zeit und Energie

Ein weiterer Aspekt, der für das Fahren mit Automatik-Getriebe spricht, ist die heutige hohe Verkehrsdichte. Beim Fahren auf vollen Straßen benötigen Sie die gesamte Aufmerksamkeit und das ständige Kuppeln, Schalten oder Schleifpunkt Suchen kosten Zeit und Energie. Überlassen Sie diese Arbeit lieber den modernen Systemen und konzentrieren Sie sich auf das Fahren. Außerdem: Wer Elektromobilität will, hat kein Schaltgetriebe mehr. Gleiches gilt für viele Hybridfahrzeuge.
Was bedeutet das für die zeitgemäße Führerscheinausbildung? Hier wird es Zeit, aufzuwachen! Viele Fahrschüler würden sich gern auf Automatik-Fahrzeugen ausbilden lassen, werden aber vom Gesetzgeber ausgebremst. Deshalb meine Bitte an die Politiker: Machen Sie den Weg frei für die Automatik-Fahrausbildung. Den Umgang mit Schaltfahrzeugen könne wir als Fahrlehrer gern zusätzlich anbieten.


Herzlichst, Ihr Thomas Walch

So fahren Sie sicher bis ins hohe Alter

Tipps von Thomas Walch


Mobilität ist auch für ältere Menschen kein Luxus, sondern ein Muss. Ob der Einkauf von Lebensmitteln oder der Besuch beim Arzt – gerade in ländlichen Gegenden sind solche Wege nur sehr bedingt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen. Supermärkte befinden sich in Industriegebieten, die Arztpraxis im Nachbardorf oder in der angrenzenden Stadt. Mit Bus und Bahn wird eine alltägliche Erledigung für Ältere schnell zur Farce, wenn Fahrplanstörungen, lange Wartezeiten, fehlende Sitzplätze oder schwere Einkaufstaschen hinzukommen.


Fahrtauglichkeitstests führen zu Stress bei Betroffenen

Die Mobilität per Auto ist für Ältere oft überlebenswichtig. Vor diesem Hintergrund muss der Fahrtauglichkeitstest für diese Zielgruppe noch einmal gründlich hinterfragt werden. LKW-Fahrer müssen altersunabhängig alle 5 Jahre eine ärztliche und augenärztliche Untersuchung nachweisen. Für Busfahrer über 50 steht dazu alle 5 Jahre eine MPU an. Soll es so etwas nun auch für den Privatgebrauch geben?

Bei Überprüfungsfahrten, beispielsweise mit Schlaganfallpatienten, erlebe die Teilnehmer oft als sehr angespannt. Diese Nervosität kann die Leistung mindern und sich auf das Fahrverhalten auswirken. Denn es geht um viel: um Mobilität, um Freiheit und um Lebensqualität. Eine halbe Stunde kann über den Verlauf des weiteren Lebens entscheiden. Wollen wir wirklich, dass jeder Fahrer, der ein bestimmtes Alter erreicht, unabhängig vom Gesundheitsstand um seine mobile Freiheit bangen muss?


Gefährdendes Fahrverhalten gibt es in allen Altersgruppen

In einer Zeit, in der 70-Jährige als Best Ager gelten und über die Rente ab 70 diskutiert wird, setzt man damit meines Erachtens das falsche Zeichen. Laut Unfallstatistiken verunglücken sehr viel jüngere Menschen im Straßenverkehr als ältere. Natürlich bin ich dafür, dass Verkehrsteilnehmer, die die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährden, aus dem Verkehr gezogen werden. Das gilt aber eben nicht nur für ältere Menschen. Die Gründe für gefährdendes Verhalten sind vielfältig und ziehen sich durch alle Altersgruppen. Dazu gehören Rücksichtslosigkeit, Medikamentenmissbrauch und Übermüdung, um nur einige zu nennen. Zudem besteht der Verdacht, dass mit Fahrtauglichkeitstest für Ältere auch ein neuer Markt erschlossen werden kann, der Prävention erst gar nicht in den Blick nimmt.


Halten Sie sich selbst auf dem neuesten Stand

Als Fahrlehrer und Verkehrsteilnehmer plädiere ich auf Freiwilligkeit. Sorgen Sie selbst für Ihre Fahrtüchtigkeit: Halten Sie sich körperlich fit und betreiben Sie Gehirnjogging. Dazu machen Sie alle 5 Jahre einen Sehtest und einen Gesundheitscheck auf Fahrtauglichkeit bei einem Arzt Ihres Vertrauens. Mit gesundem Menschenverstand, langjähriger Fahrerfahrung und defensivem Fahrverhalten lässt sich vieles kompensieren. Sehr hilfreich sind zudem modernste Fahrzeugtechniken wie teilautonomes Fahren, Einparkhilfen oder die Vorfahrtswarnung.

Um ganz sicherzugehen, dass Sie fahrtechnisch auf dem neuesten Stand sind und die heutigen Verkehrsverhältnisse fest im Griff haben, empfehle ich einen Kurs bei einem Fahrlehrer ihres Vertrauens. Hier werden Sie über die neuesten Verkehrsvorschriften informiert und Sie bekommen eine neutrale Bewertung Ihrer Fahrweise.


Mein Tipp: Warten Sie nicht auf die Fahrtauglichkeitsprüfung, sondern erhalten Sie ihre Fahrtauglichkeit selbstbestimmt und langfristig!

Viel Spaß beim Fahren wünscht Ihnen Ihr Thomas Walch

7 Tipps für die Theorieprüfung

So bereiten Sie sich richtig vor:


Der Theorieteil der Führerscheinprüfung hat es in sich. Wollen Sie es durch die mehreren hundert Seiten der Vorbereitungsliteratur schaffen, müssen Sie strategisch vorgehen. Diese 7 Tipps von Thomas Walch helfen Ihnen, den Lernstoff zu portionieren und das Gelernte auch langfristig im Kopf zu behalten. Schließlich wollen Sie nicht nur bei der Prüfung glänzen, sondern auch später im Straßenverkehr auf der sicheren Seite sein!


Tipp 1 – Verschaffen Sie sich einen Überblick

Bevor Sie mit dem Lernen beginnen, sollten Sie sich einen Überblick über den gesamten Stoff und Ihre Zeit verschaffen. Sichten Sie die Unterlagen und bekommen Sie ein Gefühl dafür, was auf Sie zukommt.


Tipp 2 – Machen Sie sich einen Lernplan

Damit es Sie nicht einen Tag vor der Prüfung eiskalt erwischt und Sie wie panisch den Prüfungsstoff ins Kurzzeitgedächtnis pauken, empfiehlt sich ein Lernplan. Legen Sie sich für jede Woche feste Zeiten fest, die Sie der Prüfungsvorbereitung widmen wollen.


Tipp 3 – Legen Sie Lernziele fest

Um gut durch die Vorbereitungsliteratur zu kommen, sollten Sie sich zusätzlich zu den festen Zeiten ein festes Pensum pro Lerneinheit festlegen. Nehmen wir an, Sie haben 6 Wochen zum Lernen und wollen an 3 Tagen in der Woche den Prüfungsstoff wiederholen. Damit stehen Ihnen 18 Tage zur Verfügung. Ist Ihr Vorbereitungsbuch 300 Seiten stark, macht das im Schnitt 17 Seiten pro Tag. Sie könnten dann 20 Seiten pro Tag durcharbeiten und die letzten 3 Tage zum Wiederholden des gesamten Stoffes nutzen.


Tipp 4 – Unterstreichen Sie die Hauptaussagen

Lesen Sie das Prüfungsmaterial nicht einfach nur durch, sondern unterstreichen Sie wichtige Stellen und schreiben Sie sich wichtige Aspekte heraus. Am besten machen Sie dazu Stichpunkte, denn diese lassen sich leichter erfassen und wiederholen.


Tipp 5 – Wer wiederholt, der bleibt

Laut Studien müssen Sie eine Sache mindestens 3 Mal wiederholen, damit sie im Gedächtnis hängen bleibt. Zudem kann es helfen, wenn Sie die Methoden etwas ändern. Lassen Sie sich etwas vorlesen, lesen Sie selbst laut oder nehmen Sie sich mit dem Smartphone auf und hören es beim Kochen oder Aufräumen noch einmal an.


Tipp 6 – Schaffen Sie ein angenehmes Lernumfeld

Damit Sie ungestört lernen können, sollten Sie einen Ort aufsuchen, an dem Sie ungestört sind. Setzen Sie sich bequem hin und sorgen Sie dafür, dass Sie nicht durch Hunger, Durst oder Kälte abgelenkt werden. Auch Müdigkeit oder Stress mindern die Konzentration erheblich. Legen Sie Ihre Lernzeiten so, dass Sie wahrscheinlich ausgeruht ans Werk gehen können.


Tipp 7 – Pausen erhöhen die Konzentration

Machen Sie beim Lernen kurze Pausen nach den Lernabschnitten. Holen Sie sich einen Kaffee, machen Sie eine Gymnastikübung oder bringen Sie den Müll heraus – und fangen Sie danach die nächste Lektion an.

Alles in allem gilt: Machen Sie keine Schnellschüsse. Die Theoriefragen spielen später auch bei der praktischen Prüfung eine Rolle, daher gehört dieses Wissen in Langzeitgedächtnis.


Viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr Thomas Walch

Der Führerschein von heute – mit Fahrsimulatoren zum Fahrerfolg

Vor 20 Jahren war der Führerschein schnell gemacht:


20 bis 30 Fahrstunden, rund 20 Minuten mit dem Prüfer und fertig. Damals gab es einen kurzen Fragenkatalog und nur ein Zehntel des Verkehrs. Heute umfasst der Fragenkatalog für die theoretische Prüfung mehr als 1000 Fragen. Auswendig lernen reicht nicht mehr: Fahrschüler müssen komplexe Verkehrssituationen, die sie während der Prüfung per Video gezeigt bekommen, beurteilen.


Das Motto lautet:

Lernen durch Verstehen. Die reine Fahrzeugbedienung ist zur Voraussetzung geworden für die größeren Herausforderungen unserer Zeit. Eine gute Wahrnehmung, komplexe Verkehrslagen und situationsbedingtes Fahren sind heute Schwerpunkte in der Ausbildung. Hinzu kommt das Zurechtfinden im dichten Verkehrsdschungel, den Überblick behalten und mit der steigenden Aggressivität vieler Verkehrsteilnehmer umgehen können.


Heute dauert eine Prüfung 45 Minuten. Neben dem Fahren im Verkehr sind Einparken, Wenden und eine Gefahrenbremsung bei jeder Prüfung obligatorisch. Der Prüfer muss die Fahraufgaben und die Strecke dokumentieren und ist lange nicht mehr so frei in seiner Entscheidung wie früher.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, braucht es eine zeitgemäße Ausbildung. Wir in der Fahrschule Walch unterrichten mit neuesten Medien wie interaktiven digitalen Tafeln und zwei brandneuen Simulatoren der neuesten Generation. Die modernen Medien ermöglichen es uns, Technologien und Geschehnisse leicht verständlich darzustellen und die Fahrschüler direkt mit einzubeziehen.


Der Einstieg in die Fahrpraxis mit dem Simulator hat immense Vorteile wie:

• stressfreies Lernen im geschützten Raum
• kein Unfallrisiko, selbst bei groben Anfängerfehlern
• Angstabbau, auch bei Prüfungs-Wiederholern
• Begleitung durch einen virtuellen Fahrlehrer
• chronologische Abfolge der Themen von leicht nach schwer
• wählbare Verkehrsdichte, je nach Ausbildungsstand
• immer neue Fahraufgaben, bis die Abläufe einwandfrei sitzen
• Üben von Situationen, die real viel zu gefährlich wären
• Wechsel der Perspektive: Fahrschüler sehen ihr Fahrzeug aus verschiedenen Blickwinkeln, beispielsweise während des Einparkens


Wir haben ein eigenes Konzept entwickelt, bei dem der Lernspaß und der schnelle Lernerfolg gewährleistet sind. Dazu gehören der gezielte Einsatz des Fahrsimulators und der zeitweise Einsatz von Automatikfahrzeugen in bestimmten Fahrsituationen.

Das COLLEG, unser kompaktes Unterrichtskonzept, macht es möglich, in nur 7 Tagen die Theorie-Ausbildung zu absolvieren. Zudem bauen wir gerade eine Nachwuchsförderung und weitreichende Kooperation auf. Wenn Sie Interesse am Traumberuf Fahrlehrer haben, schreiben Sie uns einfach eine Nachricht.


Viel Spaß beim Fahren Lernen wünscht Ihnen
Ihr Thomas Walch

Urlaub mit dem Motorrad – das müssen Sie beachten

So machen Sie es richtig:


Die Ferienzeit naht und damit erreicht auch die Motorradsaison ihren Höhepunkt. Damit der Motorradurlaub gelingt, ist eine gute Vorbereitung gefragt. Damit Sie sich und Ihr Bike sattelfest machen, hat Thomas Walch einige Tipps zum Verreisen mit dem Motorrad zusammengestellt.


Tipp 1 – Motorradcheck in einer Werkstatt

Vor einer größeren Tour sollten Sie ihr Bike in einer Werkstatt auf Mängel überprüfen lassen.Lenkkopflager, Bremsen, Kette und Ritzel, Fahrwerk und vor allem die Reifen müssen in einwandfreiem Zustand sein.


Tipp 2 – Auf die richtige Beladung achten

Machen Sie sich rechtzeitig Gedanken, was Sie alles mitnehmen wollen und wo Sie dieses unterbringen. Ein Beladeplan und die Beachtung wichtiger Grundsätze zur Beladung und deren Sicherung wirken wahre Wunder. Verteilen Sie das Gewicht gleichmäßig: Die schweren Sachen gehören nach unten und möglichst nahe an den Motorradschwerpunkt. Wenn alles fertig ist, ist ein Probelauf ratsam – am besten voll beladen und mit Beifahrer. Sie werden erstaunt sein, wie sich das Fahrverhalten verändert. Passen Sie auch gleich den Reifendruck, die Kettenspannung und das Fahrwerk dem Beladezustand an.


Tipp 3 – Sorgen Sie für Ihre Fitness und die richtige Kleidung

Überforderung und Erschöpfung sind eine häufige Unfallursache, denn Motorradfahren ermüdet weit mehr als Autofahren. Trainieren Sie im Vorfeld Ihre Fitness. Regelmäßig Joggen, Radfahren und gezielte Kraftausdauerübungen machen Sie fit für die große Reise. Wer mit langen Touren eher unerfahren ist, sollte im Vorfeld üben. Beginnen Sie mit Tagestouren von 100 km und steigern Sie sich auf bis zu 400 km. Studieren Sie für unterwegs Dehn- und Entspannungsübungen ein. Leichte Kost und genügend Wasser halten Sie fit und konzentrationsfähig. Funktionelle Kleidung ist auf langen Touren das A und O. Sind Sie ausgefroren und durchnässt, ist es vorbei mit der Konzentration.


Tipp 4 – Planen Sie ihre Route im Vorfeld

Machen Sie die Streckenauswahl und Hotelbuchungen vor der Reise. Ein Roadbook und das Navi helfen, auf Kurs zu bleiben. Wichtig: Suchen Sie den Weg nie während der Fahrt, sondern halten Sie an und schauen Sie in Ruhe nach. Kalkulieren Sie für die Strecke zudem eine realistische Durchschnittsgeschwindigkeit und machen ausreichend Pausen.


Tipp 5 – Regeln für das Fahren in der Gruppe

Beim Fahren in der Gruppe empfiehlt es sich, dass die Schwächeren vorne fahren. Mit genügend Abstand zum Vordermann und versetztem Fahren vermeiden Sie Auffahrunfälle. Plötzlich auftretende gefährliche Situationen können durch vorausschauendes und gleichmäßiges Fahren verhindert werden. Klare Regeln wie das Sammeln der Gruppe in jeder Ortschaft oder nur abzubiegen, wenn man seinen Hintermann im Siegel sieht, nehmen dem Fahren in der Gruppe den Stress. Zudem empfiehlt es sich, vor der Fahrt Handynummern auszutauschen, damit man sich im Zweifelsfall wiederfindet. Und zu guter Letzt gilt: Beweisen Sie niemandem etwas, denn Sie und Ihre Gesundheit gibt es nur einmal.


In diesem Sinne: Rauf aufs Bike viel Spaß bei Ihrer Reise!
Ihr Thomas Walch

Wir suchen Verstärkung in unserem Team

Fahrlehrer|innen

FÜR PKW, MOTORRAD, LKW und BUS

 

Sie möchten sich als Fahrlehrer verwirklichen? Sie haben Lust sich weiterzubilden und sind offen für Neues? Sie lieben die Abwechslung und die
Arbeit in einem netten Team?

Wir bieten Ihnen beste Arbeitsbedingungen mit freier Zeiteinteilung, tollen Aufstiegschancen und einem modernen Fuhrpark – für mehr Spaß bei der Arbeit.

Zusammen mit Ihnen definieren wir unsere gemeinsamen Ziele und Ihre Aufgabeninhalte. Profitieren Sie von einem harmonischen Arbeitsumfeld, echter Wertschätzung, guter Bezahlung sowie Zusatz- und Sozialleistungen.

 

INTERESSE GEWECKT? 

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre berufliche Zukunft gestalten – mit Freude im Job und  einer guten Work-Life-Balance. Das geht? Überzeugen Sie sich selbst!!

Thomas Walch · Mobil 0151 – 15 30 01 75 · thomas@fahrschule-walch.de

 

 

DAS SOLLTEN SIE MITBRINGEN

• Begeisterungsfähigkeit

• Teamfähigkeit

• Wertschätzung gegenüber Kollegen und Kunden

• Freude am Coaching

• Die Fähigkeit, mit einer positiven Grundhaltung ein gutes Lernklima zu schaffen

IHRE TÄTIGKEITSFELDER

• PKW Fahrschule, Trainer Fahrerprojekt

• MOTORRAD Fahrschule, Trainer Fahrerprojekt

• LKW Fahrschule, Trainer national/international

• BUS Fahrschule, Trainer national/international

• TRAKTOR Fahrschule

 

IHRE VORRAUSETZUNGEN

• Fahrlehrerlaubnis der Klasse B

• Fahrlehrerlaubnis A, C, D (muss nicht vorhanden sein)

Gerne begleiten wir Sie auch in Ihrem Ausbildungspraktikum. Unser Betrieb ist zertifiziert, anerkannter Bildungsträger nach AZAV und Ausbildungsfahrschule für Fahrlehreranwärter. Sollten Sie sich für den Beruf der Fahrlehrerin/des Fahrlehrers interessieren, beraten wir Sie gerne und begleiten sie bereits während der Ausbildung.

 

weitere MÖGLICHKEITEN

Weiterbildung zum Trainer LKW, BUS national/international
• Segment-Trainer, Off-Road-Trainer, Sicherheits-Trainer

• Trainer für wirtschaftliches Fahren, Intensivtrainings
und für Technikschulungen

• Durchführen von Produktpräsentationen

• Schulung für Elektrofahrzeuge u.v.m. – fragen Sie bei uns an!

 

Durchführen von Fahrevents für PKW
• Wintertraining, Rennstrecke und Ausfahrten

Durchführen von Fahrevents für Motorrad
• Sicherheitstraining und Ausfahrten

3-Wetter-Taft für Fahrer

So verhalten Sie sich richtig:


Besonders im Frühling sind Sie als Autofahrer mit häufigen Wetterwechseln konfrontiert. Scheint gerade noch die Sonne, werden Sie wenige Kilometer später von starkem Platzregen oder einer heftigen Windböe überrascht. Oder es reißt an einem bewölkten Tag plötzlich der Himmel auf und Sie werden von intensiven Sonnenstrahlen geblendet. Wie man sich als Fahrer bei Wind, Sonne und Aquaplaning richtig verhält, verrät Ihnen Thomas Walch in seinem „3-Wetter-Taft für Fahrer“.


1. Fahren bei starkem Wind und Sturm

Ab Windstärke 5 ist bereits Vorsicht geboten. Plötzlich auftretender, starker Wind kann Ihr Auto oder Ihr Motorrad schnell aus der Bahn bringen. Besonders auf Brücken, in Waldschneisen oder an Tunnelausfahrten ist die Gefahr spontaner Windböen groß. Wird Ihr Fahrzeug von einer Böe erfasst, halten Sie das Lenkrad fest in beiden Händen und lenken Sie behutsam gegen. Insgesamt sollten Sie Ihre Geschwindigkeit bei stürmischen Wetterverhältnissen drosseln und von hektischen Bewegungen absehen.

Wenn Sie Busse oder Lastwagen überholen, tauchen Sie, sobald Sie sich parallel zum anderen Fahrzeug befinden, in dessen Windschatten ein. Damit fällt der Widerstand des von rechts kommenden Windes weg und es kann passieren, dass Sie zu stark nach rechts driften. Kurz nach dem Überholvorgang erwischt Sie der Wind hingegen wieder voll – kalkulieren Sie diese besonderen Bedingungen mit ein und bereiten Sie sich auf das jeweilige Gegenlenken vor.

Beachten sie auch, dass Dachlasten oder Anhänger die Angriffsfläche für den Wind erhöhen. Wohnmobile, Busse und LKWs sind besonders anfällig für Seitenwind und können schlimmstenfalls sogar umkippen.


 2. Fahren bei starkem Regen und Aquaplaning

Aquaplaning nennt sich das Aufschwimmen der Reifen auf einem Wasserfilm. Ähnlich wie bei Glatteis entsteht auch hier ein Gefühl von Glätte. Bemerken Sie die sogenannte „Wasserglätte“, sollten Sie auf keinen Fall bremsen. Sie riskieren, dass die Räder blockieren oder dass Sie ins Schleudern geraten. Drosseln Sie stattdessen die Geschwindigkeit, denn ab 80 km/h ist die Gefahr für Aquaplaning besonders hoch.

Bei manuellen Getrieben können Sie die Kupplung treten und warten, bis sich die Geschwindigkeit verringert. Bei Automatikgetrieben können Sie auf „N“, also in den Leerlauf schalten und warten, bis Ihr Fahrzeug den Kontakt zur Fahrbahn wiedererlangt.

Driftet Ihr Fahrzeug beim Aquaplaning leicht nach links oder rechts, lenken Sie vorsichtig gegen und vermeiden Sie starke Lenkbewegungen – Schleudergefahr! Außerdem sollten Sie versetzt zu möglichen Spurrillen fahren – hier sammelt sich besonders viel Wasser.


3. Fahren bei blendender Sonne

Wer die Ausbildung einmal durchlaufen hat, versteht, dass gute Qualität nicht nur dem Kunden, sondern auch der Fahrschule Geld kostet. Kompetente Fahrlehrer in ausreichender Anzahl, eine gute Ausstattung, neuwertige, moderne und umweltbewusste Fahrzeuge und gute Arbeitsbedingungen haben ihren Preis. Einen Preis der sich lohnt, denn jeder möchte nach dem Führerscheinerwerb sicher und ordentlich fahren können.

Auch Schlieren auf der Windschutzscheibe verringern die Sicht bei direkter Sonneneinstrahlung erheblich. Sorgen Sie für genügend Scheibenflüssigkeit und achten Sie grundsätzlich auf eine saubere Frontscheibe.

Noch ein Tipp: Stellen Sie die Sonnenblende nie mit der Kante in Richtung Ihres Gesichts ein. Müssen Sie plötzlich bremsen, besteht dadurch eine erhöhte Verletzungsgefahr.

Letztlich gilt für blendendes Sonnenlicht dasselbe wie für Nebel oder starken Regen: Sicht weg, Gas weg! Passen Sie Ihre Geschwindigkeit stets an die eigenen Fahrfähigkeiten, die Verkehrslage sowie die Sicht,- Wetter und Straßenverhältnisse an.


Eine gute Fahrt wünscht Ihnen Ihr Thomas Walch

 

Motorradausfahrt mit Sicherheitstraining

26. – 28. April 2019
Motorradausfahrt Bayerischer Wald: BIKEN – SCHLEMMEN – WELLNESS
in Roding im 4-Sterne City Hotel


Auch in 2019 dürfen wir wieder die Gastfreundschaft unseres Freundes Josef Mühlbauer genießen. Er und der Bürgermeister von Roding ermöglichen uns dieses außergewöhnliche Event und seine sensationellen Konditionen. Begleiten wird uns wie gewohnt Dirk Grimm, Event Manager von Mühlbauer Technology. Wir danken für diese tolle Unterstützung, die unsere gemeinsame Motorradausfahrt erst möglich macht!

Traditionell starten wir in die Saison mit unserem Kombi-Training – Motorradtour mit integriertem Fahrsicherheitstraining. Genau richtig, um deine Reflexe, deinen Instinkt und dein Fahrkönnen aufzufrischen. Unser Stützpunkt ist das 4-Sterne City Hotel in Roding, das keine Wünsche offen lässt. Schwimmbad, Fitnesscenter und Sauna stehen dir uneingeschränkt zur Verfügung. Die Veranstaltung richtet sich an alle Motorradfahrer, auch Neueinsteiger und Jung-Biker der Klasse A1. Das WALCH-Team betreut dich individuell nach deiner Erfahrung und deinem Können.

Das Motorrad-Wochende ist eine Veranstaltung vom FahrerProjekt.


DAS SICHERHEITSTRAINING

Beim Fahrtraining handelt es sich um ein Grundlagentraining. Profis reaktivieren ihre Fähigkeiten und bauen ihr Fahrkönnen weiter aus. Neueinsteiger und weniger geübte Fahrer lernen die Fahrtechnik und Fahrphysik von Grund auf kennen. Gleichzeitig steigern sie ihr Fahrkönnen durch gezielte Übungen:

• Körperhaltung und Körperspannung
• Blicktechnik und Blickführung
• Fahr- und Sicherheitslinie
• Kurventechnik, Legen und Drücken
• Bremsen und Ausweichen
• Geschicklichkeitsübungen


LEISTUNGEN

• 2 Übernachtungen inkl. Halbpensionim 4-Sterne City Hotel
• Streckenplanung und Roadbook
• Freitag und Sonntag geführte Tour
• Sicherheitstraining am Samstag
• Betreuung durch das WALCH-Team und Dirk Grimm


KOSTEN

235,00 Euro pro Person inkl. MwSt. im Doppelzimmer (DZ)
255,00 Euro pro Person inkl. MwSt. im Einzelzimmer (EZ)
170,00 Euro pro Person inkl. MwSt. Begleitperson (BP – DZ)
200,00 Euro pro Person inkl. MwSt. Begleitperson (BP – EZ)

15 % Nachlass für Young Driver
unter 18 Jahren mit einem Fahrzeug der Klasse A1


KURZINFO

TAG 1
Fr. 26.04.2019

• 15:00 Uhr Abfahrt in Nürnberg
• 18:00 Uhr Willkommen im 4-Sterne City Hotel Rodung
• 19:00 Uhr Briefing Sicherheitstraining
• 19:30 Uhr Abendessen und Benzingespräche

TAG 2
Sa. 27.04.2019

• 08:45 Uhr Abfahrt
• 09:00 Uhr Training Teil 1
• 12:00 Uhr Mittagspause
• 13:00 Uhr Training Teil 2
• 16:00 Uhr Rückfahrt City Hotel
• 16:30 Uhr Wellness und Spa
• 19:00 Uhr Bayrisches Buffet

TAG 3
So. 28.04.2019

Geführte Tour durch die Oberpfalz und das Altmühltal
• 08:00 Uhr Wellness, Spa und Frühstück
• 10:00 Uhr Abfahrt Tiefgarage
• 16:00 Uhr Ende der Veranstaltung


 

„Unser besonderer Dank gilt der Firma Mühlbauer Technologies und der Stadt Roding die uns den Festplatz für das Fahrtraining zur Verfügung stellt. Dank deren Unterstützung wird dieses Top Angebot erst möglich.“

 


HOTEL
City Hotel Roding ****
Schulstraße 25, 93426 Roding
www.city-hotel-roding.de

INFO & ANMELDUNG
Fahrschule Walch, Gudrunstraße 19, 90459 Nürnberg
Telefon 0911- 45 40 20 oder über unser Anmeldeformular