7 Tipps für die Theorieprüfung

So bereiten Sie sich richtig vor:


Der Theorieteil der Führerscheinprüfung hat es in sich. Wollen Sie es durch die mehreren hundert Seiten der Vorbereitungsliteratur schaffen, müssen Sie strategisch vorgehen. Diese 7 Tipps von Thomas Walch helfen Ihnen, den Lernstoff zu portionieren und das Gelernte auch langfristig im Kopf zu behalten. Schließlich wollen Sie nicht nur bei der Prüfung glänzen, sondern auch später im Straßenverkehr auf der sicheren Seite sein!


Tipp 1 – Verschaffen Sie sich einen Überblick

Bevor Sie mit dem Lernen beginnen, sollten Sie sich einen Überblick über den gesamten Stoff und Ihre Zeit verschaffen. Sichten Sie die Unterlagen und bekommen Sie ein Gefühl dafür, was auf Sie zukommt.


Tipp 2 – Machen Sie sich einen Lernplan

Damit es Sie nicht einen Tag vor der Prüfung eiskalt erwischt und Sie wie panisch den Prüfungsstoff ins Kurzzeitgedächtnis pauken, empfiehlt sich ein Lernplan. Legen Sie sich für jede Woche feste Zeiten fest, die Sie der Prüfungsvorbereitung widmen wollen.


Tipp 3 – Legen Sie Lernziele fest

Um gut durch die Vorbereitungsliteratur zu kommen, sollten Sie sich zusätzlich zu den festen Zeiten ein festes Pensum pro Lerneinheit festlegen. Nehmen wir an, Sie haben 6 Wochen zum Lernen und wollen an 3 Tagen in der Woche den Prüfungsstoff wiederholen. Damit stehen Ihnen 18 Tage zur Verfügung. Ist Ihr Vorbereitungsbuch 300 Seiten stark, macht das im Schnitt 17 Seiten pro Tag. Sie könnten dann 20 Seiten pro Tag durcharbeiten und die letzten 3 Tage zum Wiederholden des gesamten Stoffes nutzen.


Tipp 4 – Unterstreichen Sie die Hauptaussagen

Lesen Sie das Prüfungsmaterial nicht einfach nur durch, sondern unterstreichen Sie wichtige Stellen und schreiben Sie sich wichtige Aspekte heraus. Am besten machen Sie dazu Stichpunkte, denn diese lassen sich leichter erfassen und wiederholen.


Tipp 5 – Wer wiederholt, der bleibt

Laut Studien müssen Sie eine Sache mindestens 3 Mal wiederholen, damit sie im Gedächtnis hängen bleibt. Zudem kann es helfen, wenn Sie die Methoden etwas ändern. Lassen Sie sich etwas vorlesen, lesen Sie selbst laut oder nehmen Sie sich mit dem Smartphone auf und hören es beim Kochen oder Aufräumen noch einmal an.


Tipp 6 – Schaffen Sie ein angenehmes Lernumfeld

Damit Sie ungestört lernen können, sollten Sie einen Ort aufsuchen, an dem Sie ungestört sind. Setzen Sie sich bequem hin und sorgen Sie dafür, dass Sie nicht durch Hunger, Durst oder Kälte abgelenkt werden. Auch Müdigkeit oder Stress mindern die Konzentration erheblich. Legen Sie Ihre Lernzeiten so, dass Sie wahrscheinlich ausgeruht ans Werk gehen können.


Tipp 7 – Pausen erhöhen die Konzentration

Machen Sie beim Lernen kurze Pausen nach den Lernabschnitten. Holen Sie sich einen Kaffee, machen Sie eine Gymnastikübung oder bringen Sie den Müll heraus – und fangen Sie danach die nächste Lektion an.

Alles in allem gilt: Machen Sie keine Schnellschüsse. Die Theoriefragen spielen später auch bei der praktischen Prüfung eine Rolle, daher gehört dieses Wissen in Langzeitgedächtnis.


Viel Erfolg wünscht Ihnen Ihr Thomas Walch

Der Führerschein von heute – mit Fahrsimulatoren zum Fahrerfolg

Vor 20 Jahren war der Führerschein schnell gemacht:


20 bis 30 Fahrstunden, rund 20 Minuten mit dem Prüfer und fertig. Damals gab es einen kurzen Fragenkatalog und nur ein Zehntel des Verkehrs. Heute umfasst der Fragenkatalog für die theoretische Prüfung mehr als 1000 Fragen. Auswendig lernen reicht nicht mehr: Fahrschüler müssen komplexe Verkehrssituationen, die sie während der Prüfung per Video gezeigt bekommen, beurteilen.


Das Motto lautet:

Lernen durch Verstehen. Die reine Fahrzeugbedienung ist zur Voraussetzung geworden für die größeren Herausforderungen unserer Zeit. Eine gute Wahrnehmung, komplexe Verkehrslagen und situationsbedingtes Fahren sind heute Schwerpunkte in der Ausbildung. Hinzu kommt das Zurechtfinden im dichten Verkehrsdschungel, den Überblick behalten und mit der steigenden Aggressivität vieler Verkehrsteilnehmer umgehen können.


Heute dauert eine Prüfung 45 Minuten. Neben dem Fahren im Verkehr sind Einparken, Wenden und eine Gefahrenbremsung bei jeder Prüfung obligatorisch. Der Prüfer muss die Fahraufgaben und die Strecke dokumentieren und ist lange nicht mehr so frei in seiner Entscheidung wie früher.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, braucht es eine zeitgemäße Ausbildung. Wir in der Fahrschule Walch unterrichten mit neuesten Medien wie interaktiven digitalen Tafeln und zwei brandneuen Simulatoren der neuesten Generation. Die modernen Medien ermöglichen es uns, Technologien und Geschehnisse leicht verständlich darzustellen und die Fahrschüler direkt mit einzubeziehen.


Der Einstieg in die Fahrpraxis mit dem Simulator hat immense Vorteile wie:

• stressfreies Lernen im geschützten Raum
• kein Unfallrisiko, selbst bei groben Anfängerfehlern
• Angstabbau, auch bei Prüfungs-Wiederholern
• Begleitung durch einen virtuellen Fahrlehrer
• chronologische Abfolge der Themen von leicht nach schwer
• wählbare Verkehrsdichte, je nach Ausbildungsstand
• immer neue Fahraufgaben, bis die Abläufe einwandfrei sitzen
• Üben von Situationen, die real viel zu gefährlich wären
• Wechsel der Perspektive: Fahrschüler sehen ihr Fahrzeug aus verschiedenen Blickwinkeln, beispielsweise während des Einparkens


Wir haben ein eigenes Konzept entwickelt, bei dem der Lernspaß und der schnelle Lernerfolg gewährleistet sind. Dazu gehören der gezielte Einsatz des Fahrsimulators und der zeitweise Einsatz von Automatikfahrzeugen in bestimmten Fahrsituationen.

Das COLLEG, unser kompaktes Unterrichtskonzept, macht es möglich, in nur 7 Tagen die Theorie-Ausbildung zu absolvieren. Zudem bauen wir gerade eine Nachwuchsförderung und weitreichende Kooperation auf. Wenn Sie Interesse am Traumberuf Fahrlehrer haben, schreiben Sie uns einfach eine Nachricht.


Viel Spaß beim Fahren Lernen wünscht Ihnen
Ihr Thomas Walch

Urlaub mit dem Motorrad – das müssen Sie beachten

So machen Sie es richtig:


Die Ferienzeit naht und damit erreicht auch die Motorradsaison ihren Höhepunkt. Damit der Motorradurlaub gelingt, ist eine gute Vorbereitung gefragt. Damit Sie sich und Ihr Bike sattelfest machen, hat Thomas Walch einige Tipps zum Verreisen mit dem Motorrad zusammengestellt.


Tipp 1 – Motorradcheck in einer Werkstatt

Vor einer größeren Tour sollten Sie ihr Bike in einer Werkstatt auf Mängel überprüfen lassen.Lenkkopflager, Bremsen, Kette und Ritzel, Fahrwerk und vor allem die Reifen müssen in einwandfreiem Zustand sein.


Tipp 2 – Auf die richtige Beladung achten

Machen Sie sich rechtzeitig Gedanken, was Sie alles mitnehmen wollen und wo Sie dieses unterbringen. Ein Beladeplan und die Beachtung wichtiger Grundsätze zur Beladung und deren Sicherung wirken wahre Wunder. Verteilen Sie das Gewicht gleichmäßig: Die schweren Sachen gehören nach unten und möglichst nahe an den Motorradschwerpunkt. Wenn alles fertig ist, ist ein Probelauf ratsam – am besten voll beladen und mit Beifahrer. Sie werden erstaunt sein, wie sich das Fahrverhalten verändert. Passen Sie auch gleich den Reifendruck, die Kettenspannung und das Fahrwerk dem Beladezustand an.


Tipp 3 – Sorgen Sie für Ihre Fitness und die richtige Kleidung

Überforderung und Erschöpfung sind eine häufige Unfallursache, denn Motorradfahren ermüdet weit mehr als Autofahren. Trainieren Sie im Vorfeld Ihre Fitness. Regelmäßig Joggen, Radfahren und gezielte Kraftausdauerübungen machen Sie fit für die große Reise. Wer mit langen Touren eher unerfahren ist, sollte im Vorfeld üben. Beginnen Sie mit Tagestouren von 100 km und steigern Sie sich auf bis zu 400 km. Studieren Sie für unterwegs Dehn- und Entspannungsübungen ein. Leichte Kost und genügend Wasser halten Sie fit und konzentrationsfähig. Funktionelle Kleidung ist auf langen Touren das A und O. Sind Sie ausgefroren und durchnässt, ist es vorbei mit der Konzentration.


Tipp 4 – Planen Sie ihre Route im Vorfeld

Machen Sie die Streckenauswahl und Hotelbuchungen vor der Reise. Ein Roadbook und das Navi helfen, auf Kurs zu bleiben. Wichtig: Suchen Sie den Weg nie während der Fahrt, sondern halten Sie an und schauen Sie in Ruhe nach. Kalkulieren Sie für die Strecke zudem eine realistische Durchschnittsgeschwindigkeit und machen ausreichend Pausen.


Tipp 5 – Regeln für das Fahren in der Gruppe

Beim Fahren in der Gruppe empfiehlt es sich, dass die Schwächeren vorne fahren. Mit genügend Abstand zum Vordermann und versetztem Fahren vermeiden Sie Auffahrunfälle. Plötzlich auftretende gefährliche Situationen können durch vorausschauendes und gleichmäßiges Fahren verhindert werden. Klare Regeln wie das Sammeln der Gruppe in jeder Ortschaft oder nur abzubiegen, wenn man seinen Hintermann im Siegel sieht, nehmen dem Fahren in der Gruppe den Stress. Zudem empfiehlt es sich, vor der Fahrt Handynummern auszutauschen, damit man sich im Zweifelsfall wiederfindet. Und zu guter Letzt gilt: Beweisen Sie niemandem etwas, denn Sie und Ihre Gesundheit gibt es nur einmal.


In diesem Sinne: Rauf aufs Bike viel Spaß bei Ihrer Reise!
Ihr Thomas Walch

Wir suchen Verstärkung in unserem Team

Fahrlehrer|innen

FÜR PKW, MOTORRAD, LKW und BUS

 

Sie möchten sich als Fahrlehrer verwirklichen? Sie haben Lust sich weiterzubilden und sind offen für Neues? Sie lieben die Abwechslung und die
Arbeit in einem netten Team?

Wir bieten Ihnen beste Arbeitsbedingungen mit freier Zeiteinteilung, tollen Aufstiegschancen und einem modernen Fuhrpark – für mehr Spaß bei der Arbeit.

Zusammen mit Ihnen definieren wir unsere gemeinsamen Ziele und Ihre Aufgabeninhalte. Profitieren Sie von einem harmonischen Arbeitsumfeld, echter Wertschätzung, guter Bezahlung sowie Zusatz- und Sozialleistungen.

 

INTERESSE GEWECKT? 

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre berufliche Zukunft gestalten – mit Freude im Job und  einer guten Work-Life-Balance. Das geht? Überzeugen Sie sich selbst!!

Thomas Walch · Mobil 0151 – 15 30 01 75 · thomas@fahrschule-walch.de

 

 

DAS SOLLTEN SIE MITBRINGEN

• Begeisterungsfähigkeit

• Teamfähigkeit

• Wertschätzung gegenüber Kollegen und Kunden

• Freude am Coaching

• Die Fähigkeit, mit einer positiven Grundhaltung ein gutes Lernklima zu schaffen

IHRE TÄTIGKEITSFELDER

• PKW Fahrschule, Trainer Fahrerprojekt

• MOTORRAD Fahrschule, Trainer Fahrerprojekt

• LKW Fahrschule, Trainer national/international

• BUS Fahrschule, Trainer national/international

• TRAKTOR Fahrschule

 

IHRE VORRAUSETZUNGEN

• Fahrlehrerlaubnis der Klasse B

• Fahrlehrerlaubnis A, C, D (muss nicht vorhanden sein)

Gerne begleiten wir Sie auch in Ihrem Ausbildungspraktikum. Unser Betrieb ist zertifiziert, anerkannter Bildungsträger nach AZAV und Ausbildungsfahrschule für Fahrlehreranwärter. Sollten Sie sich für den Beruf der Fahrlehrerin/des Fahrlehrers interessieren, beraten wir Sie gerne und begleiten sie bereits während der Ausbildung.

 

weitere MÖGLICHKEITEN

Weiterbildung zum Trainer LKW, BUS national/international
• Segment-Trainer, Off-Road-Trainer, Sicherheits-Trainer

• Trainer für wirtschaftliches Fahren, Intensivtrainings
und für Technikschulungen

• Durchführen von Produktpräsentationen

• Schulung für Elektrofahrzeuge u.v.m. – fragen Sie bei uns an!

 

Durchführen von Fahrevents für PKW
• Wintertraining, Rennstrecke und Ausfahrten

Durchführen von Fahrevents für Motorrad
• Sicherheitstraining und Ausfahrten

3-Wetter-Taft für Fahrer

So verhalten Sie sich richtig:


Besonders im Frühling sind Sie als Autofahrer mit häufigen Wetterwechseln konfrontiert. Scheint gerade noch die Sonne, werden Sie wenige Kilometer später von starkem Platzregen oder einer heftigen Windböe überrascht. Oder es reißt an einem bewölkten Tag plötzlich der Himmel auf und Sie werden von intensiven Sonnenstrahlen geblendet. Wie man sich als Fahrer bei Wind, Sonne und Aquaplaning richtig verhält, verrät Ihnen Thomas Walch in seinem „3-Wetter-Taft für Fahrer“.


1. Fahren bei starkem Wind und Sturm

Ab Windstärke 5 ist bereits Vorsicht geboten. Plötzlich auftretender, starker Wind kann Ihr Auto oder Ihr Motorrad schnell aus der Bahn bringen. Besonders auf Brücken, in Waldschneisen oder an Tunnelausfahrten ist die Gefahr spontaner Windböen groß. Wird Ihr Fahrzeug von einer Böe erfasst, halten Sie das Lenkrad fest in beiden Händen und lenken Sie behutsam gegen. Insgesamt sollten Sie Ihre Geschwindigkeit bei stürmischen Wetterverhältnissen drosseln und von hektischen Bewegungen absehen.

Wenn Sie Busse oder Lastwagen überholen, tauchen Sie, sobald Sie sich parallel zum anderen Fahrzeug befinden, in dessen Windschatten ein. Damit fällt der Widerstand des von rechts kommenden Windes weg und es kann passieren, dass Sie zu stark nach rechts driften. Kurz nach dem Überholvorgang erwischt Sie der Wind hingegen wieder voll – kalkulieren Sie diese besonderen Bedingungen mit ein und bereiten Sie sich auf das jeweilige Gegenlenken vor.

Beachten sie auch, dass Dachlasten oder Anhänger die Angriffsfläche für den Wind erhöhen. Wohnmobile, Busse und LKWs sind besonders anfällig für Seitenwind und können schlimmstenfalls sogar umkippen.


 2. Fahren bei starkem Regen und Aquaplaning

Aquaplaning nennt sich das Aufschwimmen der Reifen auf einem Wasserfilm. Ähnlich wie bei Glatteis entsteht auch hier ein Gefühl von Glätte. Bemerken Sie die sogenannte „Wasserglätte“, sollten Sie auf keinen Fall bremsen. Sie riskieren, dass die Räder blockieren oder dass Sie ins Schleudern geraten. Drosseln Sie stattdessen die Geschwindigkeit, denn ab 80 km/h ist die Gefahr für Aquaplaning besonders hoch.

Bei manuellen Getrieben können Sie die Kupplung treten und warten, bis sich die Geschwindigkeit verringert. Bei Automatikgetrieben können Sie auf „N“, also in den Leerlauf schalten und warten, bis Ihr Fahrzeug den Kontakt zur Fahrbahn wiedererlangt.

Driftet Ihr Fahrzeug beim Aquaplaning leicht nach links oder rechts, lenken Sie vorsichtig gegen und vermeiden Sie starke Lenkbewegungen – Schleudergefahr! Außerdem sollten Sie versetzt zu möglichen Spurrillen fahren – hier sammelt sich besonders viel Wasser.


3. Fahren bei blendender Sonne

Wer die Ausbildung einmal durchlaufen hat, versteht, dass gute Qualität nicht nur dem Kunden, sondern auch der Fahrschule Geld kostet. Kompetente Fahrlehrer in ausreichender Anzahl, eine gute Ausstattung, neuwertige, moderne und umweltbewusste Fahrzeuge und gute Arbeitsbedingungen haben ihren Preis. Einen Preis der sich lohnt, denn jeder möchte nach dem Führerscheinerwerb sicher und ordentlich fahren können.

Auch Schlieren auf der Windschutzscheibe verringern die Sicht bei direkter Sonneneinstrahlung erheblich. Sorgen Sie für genügend Scheibenflüssigkeit und achten Sie grundsätzlich auf eine saubere Frontscheibe.

Noch ein Tipp: Stellen Sie die Sonnenblende nie mit der Kante in Richtung Ihres Gesichts ein. Müssen Sie plötzlich bremsen, besteht dadurch eine erhöhte Verletzungsgefahr.

Letztlich gilt für blendendes Sonnenlicht dasselbe wie für Nebel oder starken Regen: Sicht weg, Gas weg! Passen Sie Ihre Geschwindigkeit stets an die eigenen Fahrfähigkeiten, die Verkehrslage sowie die Sicht,- Wetter und Straßenverhältnisse an.


Eine gute Fahrt wünscht Ihnen Ihr Thomas Walch

 

Motorradausfahrt mit Sicherheitstraining

26. – 28. April 2019
Motorradausfahrt Bayerischer Wald: BIKEN – SCHLEMMEN – WELLNESS
in Roding im 4-Sterne City Hotel


Auch in 2019 dürfen wir wieder die Gastfreundschaft unseres Freundes Josef Mühlbauer genießen. Er und der Bürgermeister von Roding ermöglichen uns dieses außergewöhnliche Event und seine sensationellen Konditionen. Begleiten wird uns wie gewohnt Dirk Grimm, Event Manager von Mühlbauer Technology. Wir danken für diese tolle Unterstützung, die unsere gemeinsame Motorradausfahrt erst möglich macht!

Traditionell starten wir in die Saison mit unserem Kombi-Training – Motorradtour mit integriertem Fahrsicherheitstraining. Genau richtig, um deine Reflexe, deinen Instinkt und dein Fahrkönnen aufzufrischen. Unser Stützpunkt ist das 4-Sterne City Hotel in Roding, das keine Wünsche offen lässt. Schwimmbad, Fitnesscenter und Sauna stehen dir uneingeschränkt zur Verfügung. Die Veranstaltung richtet sich an alle Motorradfahrer, auch Neueinsteiger und Jung-Biker der Klasse A1. Das WALCH-Team betreut dich individuell nach deiner Erfahrung und deinem Können.

Das Motorrad-Wochende ist eine Veranstaltung vom FahrerProjekt.


DAS SICHERHEITSTRAINING

Beim Fahrtraining handelt es sich um ein Grundlagentraining. Profis reaktivieren ihre Fähigkeiten und bauen ihr Fahrkönnen weiter aus. Neueinsteiger und weniger geübte Fahrer lernen die Fahrtechnik und Fahrphysik von Grund auf kennen. Gleichzeitig steigern sie ihr Fahrkönnen durch gezielte Übungen:

• Körperhaltung und Körperspannung
• Blicktechnik und Blickführung
• Fahr- und Sicherheitslinie
• Kurventechnik, Legen und Drücken
• Bremsen und Ausweichen
• Geschicklichkeitsübungen


LEISTUNGEN

• 2 Übernachtungen inkl. Halbpensionim 4-Sterne City Hotel
• Streckenplanung und Roadbook
• Freitag und Sonntag geführte Tour
• Sicherheitstraining am Samstag
• Betreuung durch das WALCH-Team und Dirk Grimm


KOSTEN

235,00 Euro pro Person inkl. MwSt. im Doppelzimmer (DZ)
255,00 Euro pro Person inkl. MwSt. im Einzelzimmer (EZ)
170,00 Euro pro Person inkl. MwSt. Begleitperson (BP – DZ)
200,00 Euro pro Person inkl. MwSt. Begleitperson (BP – EZ)

15 % Nachlass für Young Driver
unter 18 Jahren mit einem Fahrzeug der Klasse A1


KURZINFO

TAG 1
Fr. 26.04.2019

• 15:00 Uhr Abfahrt in Nürnberg
• 18:00 Uhr Willkommen im 4-Sterne City Hotel Rodung
• 19:00 Uhr Briefing Sicherheitstraining
• 19:30 Uhr Abendessen und Benzingespräche

TAG 2
Sa. 27.04.2019

• 08:45 Uhr Abfahrt
• 09:00 Uhr Training Teil 1
• 12:00 Uhr Mittagspause
• 13:00 Uhr Training Teil 2
• 16:00 Uhr Rückfahrt City Hotel
• 16:30 Uhr Wellness und Spa
• 19:00 Uhr Bayrisches Buffet

TAG 3
So. 28.04.2019

Geführte Tour durch die Oberpfalz und das Altmühltal
• 08:00 Uhr Wellness, Spa und Frühstück
• 10:00 Uhr Abfahrt Tiefgarage
• 16:00 Uhr Ende der Veranstaltung


 

„Unser besonderer Dank gilt der Firma Mühlbauer Technologies und der Stadt Roding die uns den Festplatz für das Fahrtraining zur Verfügung stellt. Dank deren Unterstützung wird dieses Top Angebot erst möglich.“

 


HOTEL
City Hotel Roding ****
Schulstraße 25, 93426 Roding
www.city-hotel-roding.de

INFO & ANMELDUNG
Fahrschule Walch, Gudrunstraße 19, 90459 Nürnberg
Telefon 0911- 45 40 20 oder über unser Anmeldeformular

So machen Sie Ihr Motorrad fit für die Saison

Der Frühling steht in den Startlöchern und damit zieht es viele Motorradliebhaber raus auf die Piste. Damit Sie bei Ihrer ersten Ausfahrt auch sicher unterwegs sind, erklärt Ihnen Fahrschulinhaber Thomas Walch, wie Sie Ihr Motorrad fit für den Frühling machen.


Step 1: Motorrad reinigen und Mängel beseitigen

Befreien Sie Ihr Motorrad von Winterstaub und alten Verschmutzungen der letzten Saison. Bei dieser Gelegenheit können Sie es gleich auf Mängel checken und diese ausbessern: Sind Schrauben locker? Tritt Flüssigkeit aus? Sind die Hand- und Fußhebel richtig eingestellt und geschmiert? Gibt es Steinschläge?


Step 2: Kette prüfen

Legen Sie besonderes Augenmerk auf die Kette. Diese muss gereinigt, justiert und gefettet werden. Prüfen Sie die Kette dabei gleich auf Verschleiß: Lässt sie sich vom Kettenrad abheben? Sind an Ritzel und Kettenrad sogenannten Haifischzähne zu sehen? Diese Verdünnungen sind gefährlich, da sie brechen und einen Freilauf verursachen können. Deshalb: Kette in dem Fall unbedingt austauschen!
Den Kettendurchhang kontrollieren Sie am besten zu zweit. Einer sitzt im Sattel und federt das Fahrzeug ein. Dabei muss die Kette immer noch genug Durchhang haben und darf nicht spannen, sonst werden Ritzel und Getriebeausgangswelle unnötig belastet. Wie groß der Durchhang sein sollte, lässt sich meist einem Sticker auf dem Kettenschutz oder der Schwinge entnehmen. Alternativ können Sie in der Betriebsanleitung nachlesen.


Step 3: Öl wechseln

Wenn Sie vor dem Winter auf einen Ölwechsel verzichtet haben, sollten Sie ihn jetzt vornehmen. Wechseln Sie dabei den Filter gleich mit. Angaben zur benötigten Öl-Viskosität und Füllmenge stehen im Handbuch. Kontrollieren Sie auch während der Saison regelmäßig den Ölstand – am besten bei jedem Tankvorgang.


Step 4: Bremsen checken

Prüfen Sie vor der ersten Fahrt in jedem Fall die Funktion der Bremsen. Schieben Sie dazu Ihr Motorrad langsam an und vergewissern Sie sich, dass die Systeme auf den Zug am Hebel und auf den Tritt aufs Pedal rasch reagieren. Öffnet sich die Bremse wieder oder sitzen die Kolben so fest, dass sie nicht wieder zurückgehen?Bei Letzterem spüren Sie einen erhöhten Widerstand beim Schieben.
Untersuchen Sie außerdem, ob die Bremsbeläge noch ausreichend stark sind. Beseitigen Sie Bremsstaub an Zange und Scheibe mit Bremsenreiniger. Kontrollieren Sie auch die Bremsleitungen sowie die Verbindungen zu Bremszylinder und Zangen. Gibt es poröse Stellen? Ist etwas undicht? Und wenn Sie im Ausgleichsbehälter nur noch schwarzsehen, ist es höchste Zeit, die Bremsflüssigkeit zu wechseln.


Step 3: Öl wechsel

Wenn Sie vor dem Winter auf einen Ölwechsel verzichtet haben, sollten Sie ihn jetzt vornehmen. Wechseln Sie dabei den Filter gleich mit. Angaben zur benötigten Öl-Viskosität und Füllmenge stehen im Handbuch. Kontrollieren Sie auch während der Saison regelmäßig den Ölstand – am besten bei jedem Tankvorgang.


Step 4: Bremsen checken

Prüfen Sie vor der ersten Fahrt in jedem Fall die Funktion der Bremsen. Schieben Sie dazu Ihr Motorrad langsam an und vergewissern Sie sich, dass die Systeme auf den Zug am Hebel und auf den Tritt aufs Pedal rasch reagieren. Öffnet sich die Bremse wieder oder sitzen die Kolben so fest, dass sie nicht wieder zurückgehen?Bei Letzterem spüren Sie einen erhöhten Widerstand beim Schieben.

Untersuchen Sie außerdem, ob die Bremsbeläge noch ausreichend stark sind. Beseitigen Sie Bremsstaub an Zange und Scheibe mit Bremsenreiniger. Kontrollieren Sie auch die Bremsleitungen sowie die Verbindungen zu Bremszylinder und Zangen. Gibt es poröse Stellen? Ist etwas undicht? Und wenn Sie im Ausgleichsbehälter nur noch schwarzsehen, ist es höchste Zeit, die Bremsflüssigkeit zu wechseln.


Step 5: Reifen untersuchen und reinigen

Liegt das Restprofil Ihrer Reifen unter 1,6 mm oder zeigen sich Risse in der Karkasse, sind dringend neue Reifen fällig. Neue Reifen brauchen Sie auch, wenn während der Fahrt plötzlich ungewohnte Vibrationen oder sogar Lenkerschlagen auftreten. Ursache ist meist ein Standplatten auf der Lauffläche. Haben Sie bereits vorm Überwintern die Reifen mit 0,5 bis 1 bar über dem empfohlenen Fülldruck beaufschlagt, ist das Risiko hierfür niedriger – kontrollieren sollten Sie dennoch.

Auch wenn die Lauffläche noch genug Profil hat, sollten Sie den Reifenfülldruck vor der ersten Fahrt prüfen und bei Bedarf korrigieren. Bei langer Standzeit und wechselnden Temperaturen verringert sich dieser oft. Reinigen Sie die Reifen zudem, damit bei der ersten Ausfahrt kein gefährlicher Schmierfilm aus altem Staub und Feuchtigkeit entsteht.


Step 6: Beleuchtung warten

Kontrollieren sie alle Beleuchtungseinrichtungen auf Beschädigungen wie Sprünge, Kratzer oder Verfärbungen. Machen Sie Zündung und Motor an, um ein Entladen der Batterie zu vermeiden. Schalten Sie dann alle Lichter einzeln durch und prüfen Sie, ob diese noch funktionieren. Vergessen Sie beim Bremslicht auch die Bremslichtschalter nicht, indem Sie die Vorder- und Hinterradbremse getrennt voneinander betätigen.


Eine gute Fahrt wünscht Ihnen Ihr Thomas Walch

Interview mit Thomas Walch

Die beste Fahrschule – an diesen Kriterien erkennen Sie sie


Sie wollen Ihren Führerschein machen und suchen nach der besten Fahrschule? Neben einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis spielen natürlich noch zahlreiche andere Kriterien eine Rolle bei der Wahl er richtigen Fahrschule. Woran Sie eine qualitativ hochwertige Schule erkennen, verrät Ihnen Thomas Walch im Interview.


Thomas, du leitest selbst eine Fahrschule und weißt genau, worauf du bei deinem Qualitätsmanagement achten musst. Worauf sollte man achten bei der Wahl der richtigen Fahrschule?

Mund-zu-Mund-Propaganda ist wie bei allem die beste Empfehlung. Wer sich auf sich selbst verlassen muss, dem empfehle ich einen Blick in die Fahrschülerausbildungsordnung und in die Prüfungsrichtlinie. Mit dieser Information kann man bei der Fahrschule vor Ort die richtigen Fragen stellen. Eine gute Fahrschule nimmt sich Zeit und berät umfangreich und kompetent.

Die Fahrschule sollte ihr Angebot auf die individuellen Bedürfnisse und Vorkenntnisse ihrer Fahrschüler zuschneiden. Das garantiert einen reibungslosen Ablauf bei der Ausbildung.


Welchen Kriterien sollte eine gute Fahrschule noch erfüllen?

Einer Umfrage zufolge entscheiden sich viele Führerscheinbewerber vor der Ausbildung nach drei Gesichtspunten für eine Fahrschule: 1. Ortsnähe, 2. Preis, 3. Fahrzeuge.

Stellt man die gleiche Frage am Ende der Ausbildung, kommt man zu ganz anderen Ergebnissen. Wichtige Fragen sind dann: Läuft die Ausbildung nach einem System ab? Wie lange dauert sie? Können die Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer gut erklären? Sind sie zuverlässig und pünktlich? Sind die Mitarbeitenden freundlich und kompetent? Gibt es eine gute Prüfungsvorbereitung? Laut Umfrage erwähnt dann niemand mehr die Ortsnähe und die Fahrzeuge, der Preis steht als Kriterium erst an 9. Stelle.


Wie erklärst du dir das?

Wer die Ausbildung einmal durchlaufen hat, versteht, dass gute Qualität nicht nur dem Kunden, sondern auch der Fahrschule Geld kostet. Kompetente Fahrlehrer in ausreichender Anzahl, eine gute Ausstattung, neuwertige, moderne und umweltbewusste Fahrzeuge und gute Arbeitsbedingungen haben ihren Preis. Einen Preis der sich lohnt, denn jeder möchte nach dem Führerscheinerwerb sicher und ordentlich fahren können.


Wie sollte der Unterricht aufgebaut sein?

  • ÜbenModern und zeitgemäß, mit neuen Methoden wie innovativen Theoriekonzepten, E- Learning, dem Einsatz von Simulatoren, dem Fahren mit modernen Fahrhilfen und alternativen Antrieben.
  • Der Aktualitätsanspruch gilt auch für den Ausbildungsinhalt: Über 960 Fragen in der Theorie, ein Verkehrsaufkommen, das 10mal höher ist, als es bei den Eltern der heutigen Fahrschüler war, 45 Minuten Prüfungsdauer, ein nahezu aggressives Verhalten im Straßenverkehr – mit all diesen Faktoren müssen Neueinsteiger heute klarkommen. Wer da ausbildet wie vor 30 Jahren, wird nicht weit kommen.
  • Außerdem sollte man bedenken, dass Auszubildende heutzutage oft bis 20 Uhr arbeiten müssen. Schüler haben bis zu 40 Stunden pro Woche Unterricht und eine Klausur jagt die Nächste. An diese zeitlichen Bedürfnisse sollte der Unterricht angepasst sein.!

Was ist ein gutes Verhältnis von Praxis und Theorie?

Theorie und Praxis müssen sinnvoll aufeinander abgestimmt sein. Was in der Theorie gelernt wird, sollte im Fahrzeug angewandt und verinnerlicht werden. Wer bereits 15 Fahrstunden absolviert hat und erst einmal den Theorieunterricht besucht hat, ist nicht besonders effektiv unterwegs und wird bald die Freude am Fahren verlieren.


Was macht einen guten Fahrlehrer aus?

Natürlich sollte man gut erklären und auf seine Schülerinnen und Schüler gut eingehen können. Fachliche Kompetenz, Offenheit für Neues und der Wille, sich stetig weiterzubilden sind ebenso wichtig wie die Fähigkeit, Stärken zu erkennen, auszubauen und zu fördern. Nicht zuletzt sollte man Freude am Beruf und Motivationstalent mitbringen.


Wie erreicht ein Fahrschüler am schnellsten sein Ziel?

Mit einem gut durchdachten Zeitplan, der mit viel Disziplin und Eigenverantwortung umgesetzt wird – vom aktuellen Passbild, über den Erste-Hilfe-Kurs, dem frühzeitigen Abgeben des Führerscheinantrages bis hin zum regelmäßigen Besuch des Theoriekurses und einer sinnvollen Planung der Fahrstunden. Lernzielkontrollen und eine transparente Dokumentation der Ausbildung sind dabei wichtige Elemente.


Worauf legst du in der Fahrschule Walch besonderen Wert?

Unsere Vision ist es, die Nummer 1 in Sachen Fahrerfolg zu sein. Unsere Geschäftsfelder sind die klassische Führerscheinausbildung, Fahrevents sowie die Aus- und Weiterbildung von Berufskraftfahrern.

Unser Unternehmen ist DIN ISO zertifiziert und anerkannter Bildungsträger. Definierte Prozesse, funktionierende Handlungsmuster, ein zukunftsorientiertes Personalmanagement, transparente Abläufe und eine zukunftsweisende Entwicklung bilden das Fundament unserer Arbeit.

Zudem haben wir das große Glück, seit vielen Jahren mit namhaften Persönlichkeiten wie Walter Röhrl und als Dienstleister für die Automobilindustrie arbeiten zu dürfen. Dabei haben wir sehr viel gelernt, wovon unsere Kunden wiederum extrem profitieren.

Auf einer verschneiten Straße befinden sich rechts und links verschneite Tannen und im Vordergrund ein Warnschild für Rutschgefahr

Fahren bei Glatteis

So machen Sie es richtig:


Wenn die Straßen glatt sind, hat man es als Autofahrer mit extrem erschwerten Fahrbedingungen zu tun. Das Auto reagiert nicht wie gewohnt, der Bremsweg ist länger und das Abbiegen wird oft zur reinsten Schlitterpartie. Am gefährlichsten ist das sogenannte „Black Ice“: Die Straße scheint nur nass oder feucht zu sein und ist doch an manchen Stellen spiegelglatt. Lesen Sie hier, wie Sie Ihr Auto auch bei Glatteis im Griff behalten.


Tipp 1 – Bewahren Sie Ruhe!

Ruhe bewahren ist bei plötzlichem Wintereinbruch leichter gesagt als getan. Aber eine hektische Bewegung reicht aus, um Ihr Auto aus der Kontrolle zu verlieren. Lenken Sie nur ganz behutsam und wenn das Fahrzeug nicht reagiert, bewahren Sie Ruhe und treten die Kupplung – so rollen Ihre Räder frei und können optimal die Lenkkräfte übertragen.


Tipp 2 – Blickführung

Verlieren Sie nie den Überblick, denn dort wo Sie hinschauen, fahren Sie auch hin. Behalten Sie, egal was passiert, immer die Straße im Blick. Verfolgen Sie Ihren Weg und starren Sie niemals Hindernisse an. Wenn Ihr Fahrzeug ausbricht, müssen Sie blitzschnell gegenlenken. Dabei dürfen Sie nicht „zimperlich“ sein – eine kurze Schockstarre und schon geht Ihr Auto mit Ihnen durch.


Tipp 3 – Elektronische Fahrhilfen

Nutzen Sie die elektronischen Helferlein. Damit ABS und ESP optimal arbeiten können, treten Sie schlagartig das Kupplungs- und Bremspedal gleichzeitig. Mit dieser sogenannten Schlagtechnik bleibt Ihr Fahrzeug dank der elektronischen Helfer lenkbar. Der entscheidende Vorteil ist, dass dabei kontinuierlich Geschwindigkeit abgebaut wird. Lassen Sie sich nicht von den ruckenden Bremsen irritieren – sie sind der Beweis, dass das ABS greift.
Achtung: Bei älteren Fahrzeugen ohne ABS blockieren bei einer Vollbremsung die Räder. Beim Blockieren der Räder ist das Auto nicht mehr lenkbar. Zum Lenken muss die Bremse gelöst werden. Aus Sicherheitsgründen ist von solchen Autos abzuraten.


Allgemeine Fahrregeln bei winterlichen Bedingungen:

  • Üben Sie jede Bewegung mit sehr viel Gefühl aus, so als hätten Sie rohe Eier in der Hand. Beim Gas geben, Gas wegnehmen sowie bei jeder Lenkbewegung wirken sogenannte Lastwechsel auf das Auto ein. Diese bringen das Fahrzeug in Instabilität und ins Schleudern. Ein solcher Zustand ist brandgefährlich und führt für den Normalfahrer unweigerlich zum Unfall. Unbedingt vermeiden!
  • Damit die Antriebskraft sicher auf die Straße gebracht wird, empfehle ich, früh in den nächsten Gang hochzuschalten. Vermeiden Sie hohe Drehzahlen. Viel Schlupf an den Antriebsrädern bringt Ihr Fahrzeug in Instabilität. Allerdings sollten Sie auch nicht untertourig fahren. Sonst kann es passieren, dass sich Ihr Fahrzeug über die Vorderräder beim Lenken geradeaus weiterschiebt.
    • Mein Tipp: Achten Sie auf den richtigen Gang und schalten Sie rechtzeitig, bevor sie in Schwierigkeiten geraten.
  • Schaffen Sie Reserven. Vergrößern Sie ihre Abstände, vor allem nach vorne. Statt dem üblichen halben Tacho in Metern nehmen Sie ruhig den ganzen Tacho Abstand.
  • Fahren Sie nur mit tadellosen Winterreifen. Die gesetzlichen 1,6 mm Profiltiefe reichen Mitnichten. Bei Winterreifen sollten es mindestens 4mm sein. Wenn es um Ihre Sicherheit geht, sollten Sie keine Kompromisse eingehen. Der beste Reifen nützt außerdem nur, wenn der Reifendruck passt. Regelmäßiges Kontrollieren lohnt sich!

Eine unfallfreie Winterzeit wünscht Ihnen Ihr Thomas Walch

Übrigens: Die Fahrschule Walch bietet jedes Jahr ein Winterfahrtraining an. Hier kombinieren wir Fahrspaß mit Sicherheitsanweisungen zum Fahren im Winter.

Zur Anmeldung geht’s hier >

Skisafari 2019 im Tannheimer Tal

Skisafari Tannheimer Tal mit Klaus Mayer
in Nesselwängle im Via Salina Seehotel


Genießen Sie mit uns ein außergewöhnliches Skiwochenende in den Tannheimer Bergen. Klaus Mayr zeigt Ihnen die schönsten Skigebiete der Umgebung. Als langjähriger Ski Nationaltrainer zeigt er Ihnen mit Spaß und Genuss die Leichtigkeit des Skifahrens. Wir garantieren ein besonderes Erlebnis!

Mit Klaus Mayr lernen Sie einen besonderen Menschen kennen. Er war der erfolgreichste Trainer aller Zeiten. 28 Medallien, Cheftrainer von Rosi Mittermaier, Christa Kinshofer, Markus Wasmeier und zuletzt von Katja Seizinger. Provitieren Sie von seine Tipps und Tricks, vor allem aber von seiner Ruhe und Ausstrahlung. Keine Angst, wir wollen Sie nicht zum Rennläufer machen. Es geht in erster Linie um Genuss, Sicherheit und etwas Fahrtechnik.

Das Skisafari-Wochende ist eine Veranstaltung vom FahrerProjekt.


VARIANTE I

Do. 21. bis So. 24.02.2019

21.02.2019
• Anreise bis 18:00 Uhr
• Come together
• Abendessen

22./23./24.02.2019
• Skisafari mit Klaus Mayr

INHALT
3 Übernachtungen im 4-Sterne-Hotel, 3-Tages-Skipass, 3 Tage Skisafari mit Klaus Mayr inkl. Betreuung durch das Team FahrerProjekt

KOSTEN
790,00 Euro pro Person


VARIANTE II

Do. 21. bis So. 24.02.2019

22.02.2019
• Anreise bis 18:00 Uhr
• Come together
• Abendessen

23./24.02.2019
• Skisafari mit Klaus Mayr

INHALT
2 Übernachtungen im 4-Sterne-Hotel, 2-Tages-Skipass, 2 Tage Skisafari mit Klaus Mayr inkl. Betreuung durch das Team FahrerProjekt

KOSTEN
550,00 Euro pro Person


HOTEL
Via Salina Seehotel ****
Haller 11, A-6672 Nesselwängle
www.via-salina.at

INFO & ANMELDUNG
Fahrschule Walch, Gudrunstraße 19, 90459 Nürnberg
Telefon 0911- 45 40 20 oder über unser Anmeldeformular